Willkommen bei der CDU Sarstedt

Liebe Mitbürgerinnen und Mitbürger,
am 11. September ist in Niedersachsen Kommunalwahl. Sie können dann darüber abstimmen, wer Sie für welche Ziele im Ortsrat, im Stadtrat oder im Kreistag vertreten soll. Bitte nutzen sie Ihre Wahlmöglichkeit. Die Ziele der CDU-Sarstedt stehen in unserem Wahlprogramm. Vier dieser Ziele sind uns besonders wichtig:
1. die Abschaffung der Elternbeiträge für die Kitas sowie bedarfsgerechte und flexible Betreuung auch durch Tagesmütter
2. keine unnötige Festsetzung von sog. Überschwemmungsgebieten und wirksamen Hochwasserschutz für alle betroffenen Gebiete
3. Kali & Salz ohne neue Salzhalde und ohne zusätzliche Belastung von Grundwasser und Innerste
4. eine gute Ausstattung der Schulen mit Personal und Räumlichkeiten sowie eine neue Grundschule einschließlich Mensa und Turnhalle.
Helfen Sie mit, diese Ziele zu erreichen.

Mit freundlichen Grüßen
Friedhelm Prior
CDU-Stadtverbandsvorsitzender


 




 
06.09.2016
Sarstedt darf nicht benachteiligt werden
Friedhelm Prior, Vorsitzender der CDU-Ratsfraktion in Sarstedt und Kreistagsabgeordneter, will endlich klare Antworten auf die Frage, welche Gesamtkosten für die Kindertagesstätten anfallen und zu welchen Anteilen von der Stadt, den Eltern, dem Land und dem Landkreis getragen werden. Prior, der mit seiner Partei in Sarstedt die Elternbeiträge abschaffen will, bemüht sich seit Jahren auch in diesem Bereich immer wieder um Kostentransparenz.
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21.08.2016
Die CDU in Sarstedt will die Elterbeiträge für die Kitas wie anderenorts abschaffen und verweist auf die mangelhafte Kostenbeteiligung des an sich zuständigen Landkreises und des Land Niedersachsen.
"014 hat die Stadt Sarstedt einen Haushaltsüberschuss von ca. 1,9 Mio. €. Auf die Elternbeiträge für die Kitas hätte die Stadt Sarstedt also schon 2014 verzichtet und trotzdem den Haushalt ausgleichen können.
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19.08.2016
Die CDU in Sarstedt will beitragsfreie Kitas, weil die Eltern in Sarstedt bei der Betreuung bzw. Förderung der Kinder und der Vereinbarkeit von Familie und Beruf nicht schlechter als in den Ländern und Gemeinden gestellt sein sollen, in denen die Elternbeiträge bereits abgeschafft sind.
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19.08.2016
Weil „ohne Moos nix los“ ist, ist ein Blick in die Haushaltsdaten einer Stadt ratsam.
Die Haushaltspläne der Stadt Sarstedt geben folgende Auskunft:
Die jährlichen Einnahmen der Stadt sind von 2010 bis 2015 um ca. 30 % auf über 30 Millionen Euro gestiegen. Allein die Gewerbesteuereinnahmen stiegen im genannten Zeitraum von ca. 5,6 auf ca. 9,3 Millionen Euro. Für 2016 ist ebenfalls mit erheblichen Überschüssen zu rechen.Grund für die steigenden Einnahmen sind insbeondere die drastischen Anhebungender Steuersätze durch SPD, FDP und Grüne im Jahr 2010.
Die jährlichen Überschüsse der vergangenen Jahre haben in Sarstedt viele Millionen in die Rücklage gespült.
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18.08.2016
Verteilung der Gesamtkosten für die Kindergärten und Krippen (Kitas) in Sarstedt
An den Gesamtkosten für die Kindergärten und Krippen (Kitas) sind in unterschiedlicher Höhe insbesondere beteiligt: die Stadt, die Träger der jeweiligen Kindertagesstätte (Kirchen, AWO usw.), die Eltern,  das Land und der Landkreise.
Der Landkreis, der den Rechtsanspruch auf eine bedarfsgerechte Betreuung zu erfüllen hat, hat die Aufgabe den Städten und Gemeinden übertragen. Grundlage dafür ist eine Kita-Vereinbarung zwischen dem Landkreis und den Gemeinden über die vom Landkreis zu tragenden Kostenanteile. In der Zeit von 2010 bis 2015 sind die Gesamtkosten für die Kitas in Sarstedt um ca. 47 % gestiegen. 
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